Rechtsanwalt | Harald Schmid (Partner)

Harald Schmid ist der Spezialist für die Schnittstelle zwischen dem Arbeits- und Sozialrecht. Aufgrund seiner großen Erfahrungen im Führen von Kündigungsschutzverfahren, Vorruhestandsvereinbarungen, Beendigungslösungen sowie Altersteilzeit ist er der Experte im Individualarbeitsrecht. Darüber hinaus ist er zuständig für alle Fragen der tariflichen Eingruppierung sowie der Auslegung von Tarifverträgen. Er ist zudem Fachanwalt für Sozialrecht und somit mit allen Fragen in Bezug auf Sperrzeit, Berufsunfähigkeit und Krankengeld vertraut.

Fachgebiet Arbeitsrecht:

Zusätzliches Fachgebiet:

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Rechtsanwalt

Harald Schmid

Harald Schmid schloss das Jurastudium und Referendariat in München mit zwei Prädikatsexamina ab. Seit 1993 ist er als Rechtsanwalt zugelassen. Bis 1996 war H. Schmid als Syndikus beim Bayerischen Bauindustrieverband e.V. tätig, unter anderem als Mitglied der Tarifkommission im Baugewerbe. Zudem wirkte er von 1994 bis 1998 als ehrenamtlicher Richter beim Arbeitsgericht München.

Seit 1996 ist Harald Schmid Fachanwalt für Arbeitsrecht und selbständiger Rechtsanwalt. Seine Schwerpunkte sind das Individualarbeitsrecht (etwa Kündigungen, Aufhebungsverträge, Abmahnungen), die betriebliche Altersvorsorge sowie das Tarifrecht. Herr Rechtsanwalt Schmid führte bereits einige Tausend Arbeitsgerichtsprozesse, sodass er auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen kann. Seit 2005 ist er auch Fachanwalt für Sozialrecht und betreut hier insbesondere Fälle aus dem Gebiet des Arbeitslosenrechts, der Unfallversicherung, der allgemeinen Sozialversicherung (zum Beispiel Betriebsprüfungen) und dem Krankenversicherungsrecht.

Harald Schmid ist Mitbegründer von RECHTSANWÄLTE KSPP SCHMID I PETERSEN I BECKER.

Beiträge von RA Harald Schmid

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Blog: Sozialrecht

Automatischer Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung bei ALG I-Bezug

(Bayerisches LSG, Urteil vom 15.05.2018, Az. L 5 KR 50/15) Wenn ein gekündigter Mitarbeiter, der die Befreiung von der gesetzlichen Krankenkasse beantragt hat und privat versichert war, Arbeitslosengeld mit gesetzlicher Krankenversicherung bezieht, bleibt diese auch bestehen, wenn der Arbeitgeber die Vergütung nachzahlt. Entscheidung: Nach einer Entscheidung des Landessozialgerichts München, Urteil vom 15.05.2018, AZ: L 5 KR 50/15, kann sowohl der Krankenversicherungsanspruch als auch der Krankentagegeldanspruch des vorher privat Versicherten bestehen bleiben, auch wenn der Arbeitgeber die Vergütung in der Zwischenzeit nachzahlt. Grundsätzlich kann jemand, der im Rahmen eines Beschäftigungsverhältnisses Antrag auf Befreiung von der Krankenkasse wegen Überschreitung der Entgeltgrenze gestellt

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